Elektro und Elektronik

Gießharz - Isolatorenherstellung mit Epoxidharz

  • 2 Komponenten Epoxidharz

Die Epoxidharze zur Isolatorenherstellung sind mineralisch sehr hoch gefüllt woraus eine hohe Viskosität (zähes fließverhalten) resultiert. Bedingt durch diese Vorgabe werden die Gießharze vorzugsweise im Vakuum oder im Druckgelierprozess verarbeitet. Als wesentlicher Vorteil gleicht das Druckgelierverfahren den chemischen Volumenschwund welcher bei der Härtung entsteht aus. 

Kernbereich schwierige elektronische Anwendungen:

  • Generatoren und Motoren
  • Hochspannungs-Messwandler
  • Isolatoren und Buchsen
  • Trockene Verteilungstransformatoren
  • Schaltanlagen


Die Verarbeitung erfolgt bei erhöhten Temperaturen um die entsprechenden Fliesseigenschaften zu erzielen.
Der hohe Füllstoffgehalt wird benötigt damit der Formstoff möglichst nahe an den Wärmeausdehnungskoeffizienten vom Metall herankommt. Die Gießharze lassen sich im Wesentlichen in drei Gruppen aufteilen:

Cyclopalipatische Epoxidharze - UV-stabil und selbstheilend bei elektrischem Überschlag

  • Araldite CY 184/HY 1235/DY 062/ Quarzmehl
  • Araldite XB 5918-3/XB 5919-3

Bisphenol A Epoxidharze - Standard

  • CY 228-1/HY 918/DY 062/ Quarzmehl
  • CW 229-3/HW 229-1

Schlagzäh modifizierte Epoxidharze - gehemmte Rissfortpflanzung

  • CY 5995/HY 5995/ Quarzmehl
  • Araldite XB 5915/XB 5916

 

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