Bodo Möller Chemie bestärkt Komplettembargo gegen den Iran

27.05.2011

Die Geschäftsleitung von Bodo Möller Chemie verkündet mit Nachdruck, dass das Unternehmen in keinster Form direkt oder indirekt über Dritte oder an Dritte Geschäfte mit dem Iran oder anderen Ländern, die einem Handelsembargo unterliegen, abschließt.

Aufgrund der anhaltenden schwierigen politischen Situation im Iran sieht sich das Unternehmen Bodo Möller Chemie verpflichtet, diese Entscheidung weiter zu betonen. Die Möglichkeiten, die sich aus dem Handel mit dem Iran ergeben könnten, rechtfertigen keinesfalls den damit verbundenen Reputationsverlust.

Bodo Möller Chemie stellt sicher, dass weder Organisationen noch Personen aus dem Iran beliefert werden, noch unzulässige Güter, die den Ausfuhrbeschränkungen gemäß den gültigen BAFA-Listen unterliegen, in entsprechende Länder ausgeführt werden. Dies gilt auch für Waren, deren Ausfuhr lediglich genehmigungspflichtig ist.

Bodo Möller Chemie folgt mit dieser Entscheidung dem amerikanischen Komplettembargo gegenüber dem Iran und beachtet strengstens, dass für Waren, die ursprünglich aus den USA stammen, ein generelles Ausfuhrverbot in den Iran gilt.